Gesamtverein   RESGWalsum RESG - Pressestelle Fan-Bus-Aktion Zum Play-off Halbfinale am 13. Mai 2017, in Iserlohn, setzt die RESG Walsum einen Fan-Bus ein. Der Kostenbeitrag für die Hin- und Rückreise beträgt 15€ pro Person. Verpflegung kann im Bus erworben werden. Abfahrt: ca. 13:45 Uhr von der Halle Beckersloh Es sind nur noch wenige Plätze frei, also zugreifen! Informationen und Anmeldung bei Marcel Faßbender (ultramatze@arcor.de) oder Peter Stier (vorsitzender@resg-walsum.de) Bitte Namen und Anzahl der Mitreisenden angeben  Klarer Doppelerfolg für die RESG Walsum Duisburg: Sporthalle Beckersloh | Spielberichte Rollhockey – Bundesliga Play-off Viertelfinale Hin – und Rückspiel In beiden Spielen gaben sich die Roten Teufel keine Blöße und nutzen ihre Überlegenheit gegenüber dem RHC Recklinghausen eiskalt aus. Die Vester versuchten in beiden Spielen mitzuhalten und gingen bis an ihre Grenzen. Die Abgezocktheit der RESG-Offensive kannte aber kein Erbarmen und machte bereits im Hinspiel am Samstag deutlich, dass man unbedingt das Halbfinale erreichen wollte Die Play-offs starteten aber mit einer Überraschung, da sich der Tabellenstand von Germania Herringen noch verändert hat. Der Verband ahnte das Antispiel der Germanen am letzten Spieltag bei der IGR Remscheid. Das Spiel wurde mit 10:0 für Remscheid bewertet und Herringen rutsche von Platz zwei auf drei ab. Remscheid als neuer zweiter spielte im Derby gegen Cronenberg, Düsseldorf musste nun gegen die Herringer ran. Einen Tag vor dem Play-off Start mussten die betroffenen Vereine erstmal umdisponieren, sicherlich ein Novum in der Rollhockey-Bundesliga. Den Walsumern konnte es egal sein, sie mussten als Spitzenreiter gegen den achten der Liga ran. RHC Recklinghausen – RESG Walsum 4:11 (2:6) Im Spiel am Samstag wurde mit einer couragierten Leistung schon alles fix gemacht. Miguel Vila schloss in der ersten Minute direkt den ersten Angriff zum 1:0 für die RESG ab. Christoph Rindfleisch gelang in der 10. Minute zwar der Ausgleich für die Vester. Vila und Berg erhöhten auf 3:1, Rindfleisch konnte aber erneut verkürzen zum 3:2. Felipe Sturla konnte mit einem Doppelschlag das Ergebnis dann aber nach oben schrauben, Christopher Berg machte vor der Halbzeit das halbe Dutzend voll. Nach dem Pausentee kam der RHC durch Niklas Nohlen zum 3:6 nochmal ran (26.). 10 Minuten später war Felipe Sturla erneut zur Stelle und schloss seinen Angriff zum 3:7 ab. Christoph Rindfleisch konnte aber nochmal auf 4:7 in der 44. Spielminute verkürzen. Die RESG setzte dann zur Schlussoffensive an und machte das Ergebnis durch Nuno Rilhas (44.), Xavier Berruezo (45.), Christopher Berg (47.) und Felipe Sturla (50.) dann zweistellig. Das Ergebnis schaffte beste Voraussetzungen für das Rückspiel am Sonntag. RESG Walsum – RHC Recklinghausen 7:3 (3:2) Trotz der klaren Niederlage waren viele Fans aus Recklinghausen nach Walsum gereist um ihr Team lauthals zu unterstützen, sie gaben die Hoffnungen auf ein erfolgreiches Rückspiel noch nicht auf. Wie tags zuvor sorgten die Roten Teufel schnell für die frühe Führung, Felipe Sturla trug sich abermals in die Torjägerliste ein. Trainer Günther Szalek gönnte Miguel Vila und Pedro Queiros einen freien Tag. Rückkehrer Jan Dobbratz und Fabian Schmidt füllten die Plätze auf der Bank auf. Nach der frühen Führung konnten Niklas Nohlen und Christopher Rindfleisch das Spiel aber drehen (5. und 9. Spielminute). Sebastian Haas machte mit seinem Tor kurz nach dem Rückstand wieder alles vergessen. Christopher Berg verhinderte in der 18. Minute mit seinem Tor zum 3:2, dass es mit einem Unentschieden in die Pause gehen sollte. Xavier Berruezo sorgte dann in der zweiten Hälfte mit einem lupenreinen Hattrick dafür, dass sein Team endgültig auf der Siegerstraße angekommen war. Rückkehrer Jan-Eric Dobbratz erzielte das 7:2, Christoph Rindfleisch traf eine Minute vor dem Ende zum 7:3 Endstand. Unter großen Jubel von beiden Fanlagern verabschiedeten sich beide Teams vom Parkett. Für die RESG geht es im Halbfinale gegen den aktuellen Meister ERG Iserlohn weiter, Recklinghausen kann mit der ersten Play-off Teilnahme zufrieden sein und wird daraus seine Lehren ziehen. Am kommenden Samstag geht es erst nach Iserlohn, am Sonntag geht es dann zuhause weiter. Statistiken zum Spiel Statistik Spiel 1 RHC Recklinghausen: D. Jakubiak, L. Andrioff; M. Angenendt, P. Wagner, C. Rindfleisch, Niklas Nohlen, M. Schürmann, D. Cholewinski, Niko Nohlen, F. Teelen RESG Walsum: T. Wahlen, R. Lorz; M. Vila-Gallaguet, C. Berg, C. Nusch, X. Berruezo, S. Haas, N. Rilhas, P. Queiros, F. Sturla Schiedsrichter: A. Feiteira & S. Häger // Zeitstrafen: RHC 0 min – RESG 0 min // Teamfouls: RHC 7 – RESG 10 Statistik Spiel 2 RESG Walsum: T. Wahlen, R. Lorz; C. Berg, C. Nusch, J. Dobbratz, X. Berruezo, S. Haas, N. Rilhas, F. Schmidt, F. Sturla RHC Recklinghausen: D. Jakubiak (ab 26. L. Andrioff); M. Angenendt, P. Wagner, C. Rindfleisch, Niklas Nohlen, M. Schürmann, D. Cholewinski, Niko Nohlen, F. Teelen Schiedsrichter: C. Niestroy / K. Andres // Zeitstrafen: RESG 0 min – RHC 0 min // Teamfouls: RESG 10 – RHC 10 RESG – Pressestelle  Rote Teufel beenden die Hinrunde auf Platz 1 Moskitos Wuppertal – RESG Walsum (2:7) 3:16 Die Pflichtaufgabe beim Tabellenletzten Moskitos Wuppertal erfüllten die Roten Teufel ganz souverän, auch wenn es bis zur 5. Minute dauerte ehe Miguel Vila das 1:0 erzielen konnte Nach dem ersten Tor war Walsum schon an der Tabellenspitze und die mitgereisten Walsumer Fans skandierten lautstark „Spitzenreiter Spitzenreiter“. Als das Ergebnis dann aus Remscheid bekannt wurde war die Freude bei allen Beteiligten groß. Die Remscheider schlugen den bisherigen Spitzenreiter Germania Herringen etwas überraschend mit 9:7. Die Roten Teufel zogen so an den Germanen vorbei und gehen als Tabellenführer mit zwei Punkten Vorsprung in die Play-offs. Eine Situation die es schon lange nicht mehr am Beckersloh gab, auch wenn Trainer Günther Szalek hinterher etwas auf die Euphorie Bremse trat: „Natürlich ist es erstmal eine schöne Momentaufnahme für mich und meine Mannschaft. Bei 22 Spielen nur eine Niederlage nach regulärer Spielzeit kassiert zu haben spricht natürlich für die Leistung meiner Jungs. Allerdings haben wir noch nichts erreicht aber Platz eins gibt uns zusätzliche Motivation für die Play-offs.“ Das Gastspiel beim Tabellenletzten Wuppertal ist auch schnell erzählt, die Gastgeber mühten sich ab, konnten der RESG-Offensive aber nichts entgegensetzen. In der ersten Halbzeit gelang nur Marcel Mirscheid zum 1:5 und Julian Peinke zum 2:6 etwas Ergebnis Kosmetik, nach dem Führungstreffer durch Miguel Vila trafen bis zum Ende der ersten Halbzeit noch zweimal Sturla, Queiros Haas, Rilhas und Berg zur 2:7 Halbzeitführung für die RESG. Im zweiten Durchgang nahmen die Roten Teufel das Tempo nicht raus aus dem Spiel und Sturla, Berruezo, Haas und ein weiterer Doppelpack von Sturla schraubten das Ergebnis auf 2:12 nach oben. Jan Henckels traf in der 38. Minute noch zum 3:12 für die Moskitos. Zwischen der 41. Minute und dem Ende des Spiels trafen noch Nuno Rilhas doppelt, Sebastian Haas und Christopher Berg sorgte mit seinem Tor in der letzten Spielminute für den Schlusspunkt in einem einseitig geführten Spiel. Nicht nur der Tabellenstand und der souverän heraus gespielte Sieg waren für Günther Szalek wichtig, er legte den Fokus vor allem auch auf Rotation um allen Spielern noch Spielpraxis zu verschaffen: „Für mich war es auch wichtig, dass alle acht Spieler gleichmäßig gespielt haben. Ich bin mit dem Verlauf des Spiels mehr als zufrieden, weil wir den Druck konstant hochgehalten haben. Die Moskitos haben versucht sich zu wehren, hatten aber im Endeffekt keine Chance. Die Mannschaft hat auch eine gute Reaktion auf die Niederlage im Pokal vergangene Woche gezeigt.“ Die Wuppertaler können den Abstieg noch durch ein Relegationsturnier vermeiden, vorletzter sind die Bisons aus Calenberg, die bei dem Turnier auch mit machen müssen um die Klasse halten zu können. Am nächsten Samstag starten die Play-offs für die RESG Walsum beim achtplatzierten RHC Recklinghausen. Nach dem Spiel wurde im Vereinsheim der RESG noch ein wenig die Platzierung gefeiert, Fans und Mannschaft stimmten sicha auf die Play-offs ab und freuen sich über weitere schöne Spiele am Beckersloh. RESG – Pressestelle   (c) RESG Walsum / Rollhockey